Kim Schmitz, besser bekannt unter seinem späteren Namen Kim Dotcom, ist eine der faszinierendsten Figuren der digitalen Welt. Geboren in den 1970er Jahren in Deutschland, hat er einen Weg eingeschlagen, der von jugendlichen Hacker-Abenteuern über millionenschwere Geschäftsimperien bis hin zu internationalen Rechtsstreitigkeiten reicht. Viele kennen ihn als Gründer von Megaupload, einer Plattform, die die Art und Weise, wie wir Dateien teilen, revolutioniert hat – und gleichzeitig für Kontroversen gesorgt hat. Aber wer ist Kim Schmitz wirklich? Ein Visionär, ein Rebell oder einfach ein cleverer Unternehmer, der immer einen Schritt voraus war?
In diesem Artikel tauchen wir tief in das Leben von Kim Schmitz ein. Wir erkunden seine Wurzeln, seine Erfolge und Misserfolge, und werfen einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen bis ins Jahr 2026. Ob du ein Fan der Tech-Welt bist oder einfach neugierig auf Geschichten von Aufstieg und Fall, hier findest du alles, was du wissen musst. Lass uns starten mit den Anfängen, die den Grundstein für eine der wildesten Karrieren im Internet gelegt haben.
Frühes Leben von Kim Schmitz
Kim Schmitz kam am 21. Januar 1974 in Kiel, Westdeutschland, zur Welt. Mit einem deutschen Vater und einer finnischen Mutter aus Turku besaß er von Geburt an die doppelte Staatsbürgerschaft, was ihm später in seinem Leben hilfreich sein sollte. Seine Kindheit war geprägt von einer normalen Mittelklasse-Umgebung, doch schon früh zeigte sich sein Interesse an Technologie. Als Teenager tauchte er in die Welt der Computer ein, eine Zeit, in der das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Bulletin Board Systems (BBS) waren der Treffpunkt für junge Hacker, und Kim Schmitz war mittendrin.
Er besuchte eine Mittelschule, brach aber die höhere Ausbildung ab, um sich voll und ganz seiner Leidenschaft zu widmen. Unter dem Pseudonym “Kimble” – inspiriert von der TV-Serie “Der Fugitive” – begann er, Sicherheitslücken in Systemen zu erkunden. Er behauptete, in Netzwerke von NASA, Pentagon und Citibank eingedrungen zu sein, was ihm frühe Berühmtheit einbrachte, auch wenn einige dieser Claims umstritten sind. Diese Phase formte Kim Schmitz zu einem Selbstbewussten, der wusste, wie man Aufmerksamkeit erregt. Es war der Startpunkt für eine Karriere, die von Innovation und Risiko geprägt sein sollte.
Aber das frühe Leben von Kim Schmitz war nicht nur rosig. Er operierte in einer Grauzone, wo Hacking noch als jugendliche Streiche abgetan wurde, aber schon bald reale Konsequenzen hatte. Seine BBS “House of Coolness” diente zum Tausch von piratierten Software, und er verkaufte gefälschte Telefonkarten, um Kosten zu decken. Diese Aktivitäten zogen die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich und legten den Grund für seine ersten Konflikte mit dem Gesetz.
Die Hacker-Jahre von Kim Schmitz
In den 1990er Jahren war Kim Schmitz tief in der Hacker-Szene verwickelt. Er verkaufte Zugangscodes zu Unternehmens-Telefonanlagen in den USA, was ihm erste Einnahmen bescherte. Im März 1994 wurde er verhaftet, weil er gestohlene Telefonkarten gehandelt hatte – er saß einen Monat in Haft. 1998 folgte eine Verurteilung zu 11 Fällen von Computerbetrug, 10 Fällen von Datenspionage und weiteren Delikten. Der Richter sah es als “jugendliche Dummheit” an und verhängte eine zweijährige Bewährungsstrafe. Kim Schmitz lernte daraus, aber es hielt ihn nicht auf.
Stattdessen nutzte er die Publicity. Er bewarb sich beim Chaos Computer Club (CCC), dem größten Hacker-Verein der Welt, wurde aber nach einem Schwindel mit einem angeblichen GSM-Hack ausgeschlossen. Dennoch schaffte er es, T-Mobile als Berater zu gewinnen, indem er eine simulierte Sicherheitslücke demonstrierte. Für 30.000 DM monatlich “beriet” er das Unternehmen – eine clevere Masche, die zeigte, wie Kim Schmitz aus Fehlern Kapital schlug. Er gründete Data Protect, eine Firma, die Sicherheitssoftware verkaufte, die in Wahrheit einfache Modem-Scanner waren.
Diese Jahre waren wild und lehrreich für Kim Schmitz. Er posierte als Millionär, charterte Helikopter und Yachten für Fotos und baute ein Image auf, das die Presse liebte. Aber es gab auch Rückschläge: Eine Insidertading-Affäre mit Letsbuyit.com-Shares brachte ihm 2003 eine Haftstrafe ein. Er floh nach Thailand, täuschte online seinen Suizid vor und nannte sich “His Royal Highness King Kimble the First”. Nach der Auslieferung nach Deutschland bekannte er sich schuldig und bekam eine Bewährungsstrafe. Diese Episoden machten Kim Schmitz resilient und bereiteten ihn auf größere Dinge vor.
Gründung von Data Protect und der Wechsel zu Megaupload
2003 gründete Kim Schmitz Data Protect Limited in Hongkong, eine Firma, die sich auf Datensicherheit konzentrierte. Doch 2005 änderte er den Namen zu Megaupload – ein Move, der alles verändern sollte. Megaupload wurde zu einer der beliebtesten File-Sharing-Plattformen, mit über 150 Mitarbeitern, 175 Millionen US-Dollar Umsatz und 50 Millionen täglichen Besuchern. Es machte 4% des gesamten Internet-Traffics aus und rangierte als 13. beliebteste Site weltweit. Kim Schmitz, nun Kim Dotcom, war am Zenit.
Die Plattform erlaubte es Nutzern, Dateien hochzuladen und zu teilen, oft urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Filme und Musik. Kim Dotcom argumentierte, es sei wie ein neutraler Speicherort, ähnlich wie eine Cloud. Aber Kritiker warfen ihm vor, Piraterie zu fördern. Dennoch boomte das Geschäft, und Kim Dotcom lebte luxuriös in Neuseeland, wohin er 2010 als Investor zog. Data Protect war der Keim, der zu diesem Imperium führte.
Aber der Erfolg hatte Schattenseiten. Kim Schmitz’ Image als rebellischer Entrepreneur zog Neider an. Er investierte in weitere Projekte, wie Trendax, einen angeblichen KI-Hedgefonds, der nie richtig startete und ihm eine Strafe einbrachte. Megaupload machte ihn reich, aber es war auch der Anfang vom Ende. Die Plattform wurde zum Symbol für die Debatte um Urheberrecht im Digitalzeitalter.
Der Aufstieg von Megaupload und seine Kontroversen
Megaupload wuchs rasant, weil es einfach und schnell war. Nutzer luden Dateien hoch, bekamen Links und teilten sie. Kim Schmitz betonte, dass legale Nutzungen im Vordergrund standen, wie das Teilen von Fotos oder Dokumenten. Aber die Realität sah anders aus: Viele Inhalte waren illegal kopiert, was Hollywood-Studios wie die MPAA auf den Plan rief. Sie warfen Kim Dotcom vor, von Piraterie zu profitieren.
Trotzdem verteidigte Kim Schmitz seine Plattform leidenschaftlich. In Interviews sagte er: “Das Internet ist frei, und wir bieten nur den Raum.” Er launchte Ergänzungen wie Megabox, einen Musik-Streaming-Dienst, der Künstler direkt bezahlen sollte. Aber Kontroversen häuften sich: 2011 veröffentlichte er den Song “Megaupload”, der Stars wie Kanye West featured – eine clevere PR-Aktion. Megaupload wurde zum Synonym für File-Sharing, aber auch für Rechtsstreitigkeiten.
Der Höhepunkt kam mit dem Raid 2012. Bis dahin genoss Kim Schmitz ein Leben in Luxus: Eine Mansion in Auckland, teure Autos und Kunstsammlungen. Doch die US-Behörden sahen in ihm einen Kriminellen, der Millionen durch Copyright-Verletzungen verdiente.
Der dramatische Raid in Neuseeland
Am 19. Januar 2012 stürmten 76 neuseeländische Polizisten, unterstützt von Hubschraubern, die Mansion von Kim Schmitz in Coatesville. Es war wie aus einem Actionfilm: Bewaffnete Kräfte, Asset-Beschlagnahmungen im Wert von Millionen – Autos, Kunst, 175 Millionen Dollar in Bargeld. Kim Dotcom wurde verhaftet, zusammen mit Kollegen. Die US-Justiz warf ihm Copyright-Verletzung, Geldwäsche, Racketeering und Drahtbetrug vor.
Kim Schmitz saß zunächst in Haft, wurde aber im Februar auf Kaution freigelassen. Er nannte es einen “Hollywood-Raid”, gesteuert von den Studios. Die Warrants wurden später als zu breit erklärt, und der Umgang mit beschlagnahmten Daten als illegal. Das gab ihm Munition für seine Verteidigung. Er blieb in Neuseeland, wo er seit 2010 als Resident lebte, dank einer “Investor Plus”-Visa, trotz früherer Verurteilungen.
Dieser Raid veränderte alles für Kim Schmitz. Er wurde zum Symbol für den Kampf gegen Überwachung und Big Media. In den folgenden Jahren kämpfte er gerichtlich um seine Freiheit, während Assets freigegeben wurden, um Anwaltskosten zu decken.
Die langwierigen Rechtskämpfe und Extraditionsverfahren
Die Extraditionsverfahren gegen Kim Schmitz ziehen sich seit 2012 hin. Ein Bezirksgericht entschied 2015, dass er auslieferbar sei, basierend auf einem Prima-facie-Fall. Das High Court bestätigte 2017, der Court of Appeal 2018, und der Supreme Court 2020. Co-Defendants wie Ortmann und van der Kolk plädierten 2022 schuldig und bekamen milde Strafen in Neuseeland.
Kim Schmitz kämpfte weiter. Im August 2024 unterzeichnete Minister Paul Goldsmith die Auslieferung, doch Kim Dotcom beantragte eine Judicial Review. Im September 2025 verlor er den neuesten Appeal vor dem High Court, das politische Motive ablehnte. Bis 2026 ist er noch frei in Neuseeland, aber die Uhr tickt. Er argumentiert, die Anklagen seien politisch, gesteuert von Obama und Hollywood.
Diese Kämpfe kosten Millionen und machen Kim Schmitz zum Märtyrer in Tech-Kreisen. Er teilt Updates auf Social Media, wo er Verschwörungstheorien verbreitet, wie über Ukraine oder Biowaffen. Trotz eines Schlaganfalls 2024 kämpft er unermüdlich.
Politische Aktivitäten von Kim Schmitz in Neuseeland
2014 gründete Kim Schmitz die Internet Party, um gegen Überwachung zu kämpfen. Sie alliierte sich mit der Mana Movement für die Wahlen, mit Laila Harré als Leader. Kim Dotcom investierte 3,5 Millionen NZ-Dollar, aber sie holten nur 1,42% und keine Sitze. Ein “Moment of Truth”-Event sollte Beweise gegen Premier John Key bringen, doch eine E-Mail entpuppte sich als Fälschung.
2017 lief die Party unabhängig, gewann 0,0% und wurde 2018 deregistriert. Kim Schmitz spendete 50.000 Dollar an John Banks’ Kampagne 2010, was zu einem Skandal führte. Er warf Key Kollusion vor, was zu einer Entschuldigung des GCSB für illegale Spionage führte. Politisch bleibt Kim Dotcom aktiv, teasert 2024 eine Rückkehr inmitten Korruptionsvorwürfen.
Diese Engagements zeigen, wie Kim Schmitz seine Plattform nutzt, um Einfluss zu nehmen. Er sieht sich als Kämpfer für digitale Rechte, auch wenn Kritiker es als PR sehen.
Persönliches Leben und Familie von Kim Schmitz
Kim Schmitz ist 2 Meter groß und lebt ein turbulentes Privatleben. 2009 heiratete er Mona Verga, mit der er vier Kinder via IVF hat (2009, 2010, Zwillinge 2012), plus ein Stiefkind (2007). Sie trennten sich 2014. 2017 kündigte er die Ehe mit Elizabeth Donnelly an, geheiratet 2018 am Raid-Jahrestag. Sie haben ein Kind (2022 via IVF).
Nach einem schweren Schlaganfall 2024 zog er nach Dunedin für Behandlung, in ein Mosgiel-Mansion, das 2026 wieder auf dem Markt ist. Er verlor 50 kg und teilt Erholungs-Updates. Kim Dotcom genießt Luxus, kauft kontroverse Items wie ein signiertes “Mein Kampf” als Investment, was Antisemitismus-Vorwürfe brachte.
Trotz allem bleibt Familie zentral für Kim Schmitz. Er betont in Posts die Liebe zu seiner Frau und Sohn, was sein Image humanisiert.
Musikalische und andere Ventures von Kim Schmitz
Neben Tech hat Kim Schmitz musikalische Ambitionen. 2014 releaste er das Album “Good Times”, das Platz 8 in Neuseeland erreichte. Singles wie “Megaupload” (2011), “Mr President” (2012) und “Precious” (2012) waren PR-Hits. Er arbeitete mit Printz Board zusammen.
Andere Projekte: Mega (2013, Cloud-Storage mit Verschlüsselung, 2015 verlassen), K.im (Crypto-Plattform für Creator), Baboom (Musik-Service, 2015 eingestellt). 2014 half er bei DDoS-Attacken auf Xbox und PlayStation, indem er Accounts gab. Crypto-Ventures wie Bitcache scheiterten, mit Liquidation 2026.
Diese Ventures zeigen die Vielseitigkeit von Kim Schmitz – immer innovativ, oft kontrovers.
Aktuelle Entwicklungen um Kim Schmitz bis 2026
Bis 2026 kämpft Kim Schmitz weiter gegen Extradition. Nach dem Appeal-Verlust 2025 bleibt er in Neuseeland, teilt Verschwörungstheorien auf Instagram und Twitter. Sein Stroke-Recovery in Dunedin ist abgeschlossen, das Mansion verkauft. Crypto-Firmen wie Bitcache werden liquidiert, mit Untersuchungen zu seiner Rolle.
Er plant neue Projekte, wie ein Crypto-Launch 2019, der scheiterte. Ein Dokumentarfilm “Kim Dotcom: Caught in the Web” (2017) beleuchtet sein Leben. Kim Dotcom bleibt polarisierend – Held für einige, Schurke für andere.
Zitate und Anekdoten aus dem Leben von Kim Schmitz
Kim Schmitz hat viele memorable Zitate. Er sagte einmal: “Ich will einer der hundert reichsten Männer der Welt werden.” Eine Anekdote: In Thailand täuschte er seinen Tod vor, um Aufmerksamkeit zu erregen – typisch für seinen Stil.
Ein weiteres Zitat: “Das Internet ist frei, und wir bieten nur den Raum.” Kollegen erinnern sich an seine charismatische Art, die Teams motivierte. Eine lustige Story: Er charterte Yachten mit eigenen Stickern für Fotos, um reich zu wirken – clevere PR.
Diese Zitate und Geschichten machen Kim Schmitz lebendig.
Tabelle: Zeitstrahl der wichtigsten Ereignisse im Leben von Kim Schmitz
| Jahr | Ereignis | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1974 | Geburt | Kim Schmitz wird in Kiel geboren. |
| 1994 | Erste Verhaftung | Wegen Handel mit gestohlenen Telefonkarten. |
| 1998 | Verurteilung | Bewährungsstrafe für Hacking-Delikte. |
| 2003 | Gründung Data Protect | Später zu Megaupload umbenannt. |
| 2005 | Namensänderung | Zu Kim Dotcom. |
| 2010 | Umzug nach Neuseeland | Als Investor. |
| 2012 | Raid und Verhaftung | FBI-Operation gegen Megaupload. |
| 2013 | Launch von Mega | Neue Cloud-Plattform. |
| 2014 | Gründung Internet Party | Politisches Engagement. |
| 2018 | Zweite Ehe | Mit Elizabeth Donnelly. |
| 2020 | Supreme Court-Urteil | Auslieferbar. |
| 2024 | Schlaganfall | Und Extraditions-Order. |
| 2025 | Appeal-Verlust | Weiterer Kampf. |
| 2026 | Aktuelle Lage | Noch frei, laufende Verfahren. |
Diese Tabelle fasst den Weg von Kim Schmitz zusammen und zeigt die Höhen und Tiefen.
Schlussfolgerung
Kim Schmitz, oder Kim Dotcom, ist eine Ikone der digitalen Ära – ein Mann, der aus bescheidenen Anfängen ein Imperium schuf, nur um es in Kontroversen zu verlieren. Sein Leben lehrt uns über Innovation, Risiko und die Grenzen des Internets. Trotz aller Kämpfe bleibt er optimistisch und kämpft weiter. Ob er je ausgeliefert wird, bleibt offen, aber seine Geschichte inspiriert und warnt zugleich. Danke fürs Lesen – teile deine Gedanken in den Kommentaren!
FAQ
Wer ist Kim Schmitz wirklich?
Kim Schmitz ist der Geburtsname von Kim Dotcom, einem deutsch-finnischen Unternehmer. Er wurde berühmt durch Hacking in den 90ern und gründete Megaupload. Sein Leben ist voller Abenteuer, von Verhaftungen bis zu politischen Kämpfen. Heute lebt er in Neuseeland und kämpft gegen US-Extradition. Viele sehen in ihm einen Pionier des File-Sharings.
Warum änderte Kim Schmitz seinen Namen zu Kim Dotcom?
Kim Schmitz änderte 2005 seinen Namen zu Kim Dotcom, um sein Image als Internet-Unternehmer zu stärken. Es symbolisiert die Dotcom-Ära und seinen Fokus auf digitale Geschäfte. Der Wechsel half ihm, alte Skandale abzuschütteln und neu zu starten. Es war eine clevere Marketing-Strategie, die zu seinem extravaganten Lebensstil passte.
Was war der Raid gegen Kim Schmitz 2012?
Der Raid 2012 war eine dramatische Polizeiaktion in Neuseeland, bei der Kim Schmitz’ Mansion gestürmt wurde. US-Behörden warfen ihm Copyright-Verstöße via Megaupload vor. Es involvierte Hubschrauber und Massenverhaftungen. Kim Dotcom nennt es einen “Hollywood-Angriff”. Die Folgen: Langjährige Gerichtsverfahren und Asset-Freigaben.
Welche politischen Aktivitäten hat Kim Schmitz unternommen?
Kim Schmitz gründete 2014 die Internet Party in Neuseeland, um digitale Rechte zu fördern. Sie scheiterte bei Wahlen, trotz Millionen-Investitionen. Er kritisierte Regierungen und spendete an Politiker, was Skandale auslöste. Seine Events wie “Moment of Truth” sollten Korruption enthüllen, endeten aber in Kontroversen.
Was ist der aktuelle Status der Extradition von Kim Schmitz im Jahr 2026?
Bis 2026 kämpft Kim Schmitz weiter gegen die US-Extradition. Nach Verlusten in Gerichten 2025 bleibt er frei in Neuseeland, dank Judicial Reviews. Sein Schlaganfall 2024 hat ihn geschwächt, aber nicht gestoppt. Die Anklagen umfassen Geldwäsche und Copyright, mit potenziell hohen Strafen. Die Saga geht weiter.
Hat Kim Schmitz Familie und wie wirkt sich sein Leben auf sie aus?
Ja, Kim Schmitz hat eine große Familie: Fünf Kinder mit Ex-Frau Mona und eines mit aktueller Frau Elizabeth. Sie leben in Luxus, aber die Rechtskämpfe belasten.




