Wenn du dich fragst, was verdient man bei der Bundeswehr, bist du hier genau richtig. Die Bundeswehr ist nicht nur ein Arbeitgeber mit spannenden Aufgaben und Abenteuern, sondern bietet auch eine solide finanzielle Basis. Viele denken bei der Armee vor allem an Disziplin und Einsätze, aber das Gehalt – oder besser gesagt, der Sold – ist ein entscheidender Faktor, der viele anzieht. Je nach Dienstgrad, Erfahrung und Zusatzleistungen kann der Verdienst durchaus attraktiv ausfallen, und das inklusive diverser Zulagen, die den Alltag erleichtern.
In diesem Artikel tauchen wir tief in das Thema ein. Wir schauen uns an, wie die Gehaltsstruktur aufgebaut ist, was Einsteiger verdienen, wie sich das Gehalt mit der Zeit entwickelt und welche Extras es gibt. Ob du Soldat werden möchtest oder einfach neugierig bist – wir machen es leicht verständlich und spannend. Und ja, was verdient man bei der Bundeswehr? Lass uns das Schritt für Schritt beleuchten, basierend auf aktuellen Daten aus 2025 und 2026.
Die Gehaltsstruktur in der Bundeswehr
Die Bundeswehr zahlt ihren Soldaten nicht wie in einem normalen Job ein Gehalt, sondern einen Sold, der nach dem Bundesbesoldungsgesetz geregelt ist. Das System ist in Besoldungsgruppen unterteilt, hauptsächlich A für die meisten Soldaten und B für Generäle. Dein Verdienst hängt vom Dienstgrad ab, deiner Dienstzeit und der Erfahrungsstufe. Diese Stufen steigen alle paar Jahre, je nach Leistung, und sorgen für eine stetige Gehaltserhöhung.
Was verdient man bei der Bundeswehr im Detail? Für Soldaten gibt es kein Sozialversicherungsabzug wie in der Privatwirtschaft – der Bund übernimmt das. Stattdessen gibt’s eine Pension im Alter, was langfristig super sicher ist. Zusätzlich kommen Zulagen hinzu, wie Familienzuschläge oder Erschwerniszulagen für harte Einsätze. Das macht den Gesamtverdienst oft höher, als es auf den ersten Blick scheint.
Viele vergessen, dass es auch Zivilangestellte gibt, die unter dem Tarifvertrag TVöD fallen. Ihr Entgelt ist vergleichbar mit anderen öffentlichen Dienststellen, aber mit militärischen Benefits. Insgesamt ist die Struktur transparent und fair, was die Bundeswehr zu einem verlässlichen Arbeitgeber macht.
Gehälter für Mannschaften: Der Einstieg in die Bundeswehr
Als Mannschaftssoldat startest du oft als Schütze, Flieger oder Matrose. Was verdient man bei der Bundeswehr in diesem Bereich? Ein frischer Rekrut ohne Dienstzeit kommt auf rund 2.700 Euro brutto im Monat. Nach drei Monaten als Gefreiter steigt das auf etwa 2.750 Euro, und bei Obergefreitem nach sechs Monaten auf 2.760 Euro. Das klingt nicht nach Reichtum, aber bedenke: Du hast keine Miete für die Kaserne, Essen ist oft inklusive, und es gibt Zulagen.
Mit der Zeit wächst das. Ein Stabsgefreiter nach drei Jahren verdient um die 2.900 Euro, und als Oberstabsgefreiter nach vier Jahren bis zu 2.980 Euro. Korporale mit sieben Jahren Dienstzeit landen bei 3.000 bis 3.100 Euro. Diese Zahlen basieren auf der Besoldungsordnung A3 bis A4 und berücksichtigen die Erfahrungsstufen, die alle zwei bis vier Jahre hochgehen.
Viele junge Leute schätzen das, weil es ein sicherer Start ist. “Als ich angefangen habe, war der Sold super für einen 19-Jährigen – kein Stress mit Rechnungen”, sagt ein ehemaliger Gefreiter in einem Forum. Und ja, was verdient man bei der Bundeswehr als Einsteiger? Genug, um unabhängig zu sein und Erfahrungen zu sammeln.
Gehälter für Unteroffiziere: Der nächste Schritt
Unteroffiziere teilen sich in solche ohne und mit Portepee. Was verdient man bei der Bundeswehr als Unteroffizier? Nach zwölf Monaten als Unteroffizier oder Maat startest du bei circa 2.800 Euro. Als Stabsunteroffizier nach zwei Jahren klettert das auf 2.900 bis 3.700 Euro. Das ist schon ein solider Verdienst, besonders mit Zulagen für Schichten oder Einsätze.
Bei Unteroffizieren mit Portepee, wie Feldwebel nach drei Jahren, liegt der Sold bei 3.000 bis 3.200 Euro. Ein Oberfeldwebel nach fünf Jahren verdient 3.250 Euro, und Hauptfeldwebel nach acht Jahren bis zu 3.750 Euro. Stabsfeldwebel nach 16 Jahren kommen auf 4.000 Euro, Oberstabsfeldwebel sogar auf 4.500 bis 4.650 Euro. Diese Stufen motivieren, dranzubleiben.
“Es ist nicht nur das Geld, sondern die Verantwortung, die den Job lohnenswert macht”, teilt ein Stabsfeldwebel in einer Interview-Sammlung. Was verdient man bei der Bundeswehr in dieser Laufbahn? Genug, um Familie zu gründen und Pläne zu schmieden, plus die Chance auf Weiterbildung.
Gehälter für Offiziere: Führungspositionen und höhere Verdienste
Offiziere haben es finanziell am besten. Was verdient man bei der Bundeswehr als Leutnant nach drei Jahren? Um die 3.450 bis 3.600 Euro. Oberleutnant nach 5,5 Jahren: 3.900 bis 4.150 Euro. Hauptmann nach 8,5 Jahren: 4.700 bis 5.300 Euro. Major nach 13 Jahren: 5.900 bis 6.100 Euro. Oberstleutnant nach 16 Jahren: 6.500 bis 7.850 Euro. Oberst nach 20 Jahren: 8.500 bis 9.600 Euro.
Generäle verdienen noch mehr: Brigadegeneral ab 11.300 Euro, Generalmajor 11.900 Euro, Generalleutnant 13.200 Euro und General bis zu 16.200 Euro. Diese Zahlen aus der Besoldungsordnung A9 bis B11 zeigen, wie lukrativ eine Offizierskarriere sein kann.
“Der Sold als Major gibt mir die Freiheit, mich auf die Mission zu konzentrieren, ohne finanzielle Sorgen”, zitiert ein Offizier aus einer Bundeswehr-Publikation. Was verdient man bei der Bundeswehr als Offizier? Oft mehr als in vergleichbaren zivilen Jobs, mit Pension obendrauf.
Hier eine Tabelle mit Beispielen für Offiziersgehälter (brutto monatlich, gerundet):
| Dienstgrad | Dienstzeit | Sold (Euro) |
|---|---|---|
| Leutnant | 3 Jahre | 3.450 – 3.600 |
| Oberleutnant | 5,5 Jahre | 3.900 – 4.150 |
| Hauptmann | 8,5 Jahre | 4.700 – 5.300 |
| Major | 13 Jahre | 5.900 – 6.100 |
| Oberstleutnant | 16 Jahre | 6.500 – 7.850 |
| Oberst | 20 Jahre | 8.500 – 9.600 |
| Brigadegeneral | 21 Jahre | 11.300 |
| General | 24 Jahre | 15.600 – 16.200 |
Diese Tabelle zeigt die Progression klar.
Zulagen und Zuschläge: Die Extras, die zählen
Neben dem Grundsold gibt’s Zulagen, die den Verdienst aufpeppen. Was verdient man bei der Bundeswehr inklusive Zulagen? Familienzuschläge: 200 bis 400 Euro plus pro Kind. Amtszulagen für Spezialjobs wie Piloten oder Feuerwehrleute. Erschwerniszulagen für Gefahren, Nacht- oder Sonntagsarbeit.
Bei Auslandseinsätzen: Steuerfreier Sold plus Auslandsverwendungszuschlag, der 48 bis 145 Euro pro Tag betragen kann. Mehrarbeitsvergütung für Überstunden. Vermögenswirksame Leistungen helfen beim Sparen. Insgesamt können Zulagen den Monatsverdienst um 500 bis 2.000 Euro steigern.
“Die Zulagen machen den Unterschied – bei meinem Einsatz in Litauen hat sich der Sold verdoppelt”, berichtet ein Soldat anonym. Was verdient man bei der Bundeswehr mit Zulagen? Oft mehr, als du denkst, und das macht den Job attraktiv.
Gehälter für Zivilangestellte: Nicht nur Soldaten
Die Bundeswehr hat auch Beamte und Tarifbeschäftigte. Was verdient man bei der Bundeswehr als Zivilist? Beamte in A6 bis B11: Ähnlich wie Soldaten, ab 2.500 Euro aufwärts. Tarifbeschäftigte unter TVöD: 2.513 bis 7.144 Euro, je nach Entgeltgruppe E2 bis E15 und Stufe.
Beispiele aus Nutzerberichten: Verwalter 48.800 Euro jährlich, IT-Admin 49.700 Euro, Arzt 78.500 Euro. Diese Jobs bieten Stabilität ohne militärischen Drill.
“Als Sachbearbeiterin verdiene ich gut und habe flexible Zeiten”, sagt eine Angestellte auf einer Plattform. Was verdient man bei der Bundeswehr im Zivilbereich? Vergleichbar mit anderen Behörden, aber mit militärischen Vorteilen wie Job-Sicherheit.
Vergleich mit zivilen Berufen: Lohnt sich die Bundeswehr?
Vergleichen wir: Ein Durchschnittssoldat verdient 3.180 Euro brutto monatlich, also 38.200 Euro jährlich. In der Privatwirtschaft: Ein Mechaniker um 3.000 Euro, aber ohne Pension. Offiziere mit 5.000+ Euro schlagen viele Manager.
Nachteile: Einsätze können stressig sein. Vorteile: Keine Sozialabzüge, freie Bahnfahrt in Uniform, medizinische Versorgung. “Im Zivilen müsste ich mehr arbeiten für weniger Sicherheit”, meint ein Major.
Was verdient man bei der Bundeswehr im Vergleich? Oft besser langfristig, besonders mit Zulagen.
Karrierechancen und Gehaltsentwicklung
Deine Karriere startet mit der Grundausbildung: 1.900 Euro als Gefreiter, dann aufsteigen. Mit Weiterbildung zu Unteroffizier oder Offizier – Gehalt verdoppelt sich in Jahren.
Erfahrungsstufen: Alle 2-4 Jahre mehr Geld, bis zur Höchststufe nach 23 Jahren. Leistungsstufen für Top-Performer.
“Meine Gehaltsentwicklung war rasant – von 2.700 zu 5.000 in 10 Jahren”, teilt ein Offizier. Was verdient man bei der Bundeswehr langfristig? Mit Engagement sechsstellig jährlich.
Vorteile jenseits des Gehalts: Was die Bundeswehr bietet
Geld ist nicht alles. Freie Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung. Pension bis 71,75% des letzten Soldes. Urlaub, Weiterbildung, internationale Einsätze.
Soziale Absicherung: Bund zahlt Beiträge. “Die Benefits sind unschlagbar – ich spare Tausende”, sagt ein Soldat.
Was verdient man bei der Bundeswehr inklusive Benefits? Effektiv mehr als nur der Sold.
Wie man bei der Bundeswehr einsteigt: Tipps für Bewerber
Interessiert? Starte mit dem Einstellungstest. Voraussetzungen: Abitur für Offiziere, Hauptschule für Mannschaften. Bewerbung online.
Ausbildung: 3 Monate Grund, dann Fach. “Der Einstieg war einfach, und der Sold kam pünktlich”, erinnert sich ein Neuling.
Was verdient man bei der Bundeswehr als Starter? Genug, um motiviert zu sein.
Fazit
Zusammengefasst: Was verdient man bei der Bundeswehr? Von 2.700 Euro als Einsteiger bis 16.200 Euro als General, plus Zulagen und Benefits. Es ist ein sicherer, abwechslungsreicher Job mit guter Entwicklung. Ob es passt, hängt von dir ab – aber finanziell ist es solide.
Die Bundeswehr bietet nicht nur Geld, sondern Sinn und Gemeinschaft. Wenn du Action suchst und stabil verdienen willst, schau’s dir an.
FAQ
Was verdient man bei der Bundeswehr als Einsteiger?
Als frischer Soldat, z.B. Schütze, startest du mit etwa 2.700 Euro brutto monatlich. Nach Beförderungen steigt das schnell auf 2.750 bis 2.900 Euro. Inklusive Zulagen und freier Verpflegung ist der Nettowert höher. Viele Einsteiger schätzen die finanzielle Unabhängigkeit ohne Abzüge.
Welche Zulagen gibt es bei der Bundeswehr?
Zulagen umfassen Familienzuschläge (200-400+ Euro), Erschwerniszulagen für harte Arbeit und Auslandsverwendungszuschläge (bis 145 Euro/Tag). Diese Extras machen, was verdient man bei der Bundeswehr, oft attraktiver als zivile Jobs. Sie hängen von Familie und Einsatz ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt in der Bundeswehr?
Mit Dienstzeit und Beförderungen steigt der Sold stetig. Von Mannschaft zu Offizier: Von 2.700 zu über 5.000 Euro in Jahren. Erfahrungsstufen sorgen für automatische Erhöhungen. Was verdient man bei der Bundeswehr langfristig? Bis zu 16.200 Euro plus Pension.
Was verdient man bei der Bundeswehr als Zivilangestellter?
Tarifbeschäftigte verdienen 2.513 bis 7.144 Euro, je nach Gruppe. Beamte ähnlich wie Soldaten. Beispiele: IT-Admin 49.700 Euro jährlich. Was verdient man bei der Bundeswehr im Zivilen? Stabil und mit Benefits wie im öffentlichen Dienst.
Ist der Verdienst bei der Bundeswehr besser als im Zivilen?
Oft ja, dank Zulagen, Pension und keiner Sozialabzüge. Ein Soldat verdient durchschnittlich 3.180 Euro monatlich, vergleichbar mit Mechanikern, aber sicherer. Was verdient man bei der Bundeswehr im Vergleich? Langfristig top, besonders für Familien.




